Dienstag, 16. September 2014

NEW IN: MILANOO KROKODIL RUCKSACK

Hallächen ihr Hübschen!
Ende letzter Woche durfte ich mich über meine meine erste Lieferung von Milanoo freuen :)

Ich habe mich für für einen wunderschönen schwarzen Rucksack in Krokodil-Lederoptik entschieden,
den ihr *hier* im Onlineshop bestellen könnt.

Der Rucksack lässt sich sogar zu einer Schultertasche verwandeln, indem man die Träger einfach oberhalb des Reißverschlusses hochzieht. (Für alle die jetzt keinen blassen Schimmer haben was ich meine: ich zeig' euch das noch in einem Outfitpost ;D!)

Ich bin von der Optik wirklich sehr beeindruckt, der Rucksack wirkt, trotz der Tatsache dass es sich um Kunstleder handelt, wahnsinnig edel! <3





Freitag, 12. September 2014

STYLE: HERBSTZAUBER

Hallo ihr Hübschen!
Ich hoffe ihr könnt gerade einigermaßen schönes Wetter genießen!
Der Herbst steht ja quasi so gut wie vor der Tür und wartet darauf von uns im Empfang genommen zu werden.
Meiner Meinung nach ist der Sommer ja wirklich die schönste Jahreszeit von allen; aber trotzdem hat natürlich jedes Jahres-Viertel seine eigenen Stärken und Schwächen.

Während Zalando ja jetzt Topshop auch endlich mit aufgenommen hat (habt ihr sicherlich schon alle mitbekommen!), habe ich dort gerade auch wieder etwas gestöbert und euch ein Outfit für die Jahreszeit der bunten Laubblätter zusammengestellt :)

Habe mich in jedes einzelne der Teile verliebt - wer also ein wenig Geld übrig hat, darf es gerne an mich weiterleiten bevor es im Portemonnaie zu schimmeln beginnt ;D




Alle Produkte von Topshop

Dienstag, 9. September 2014

THOUGHTS: VERTRAUEN

So.
Morgens Brote belegen - check.
Mit Make Up Pfoten meine schwarze Hose anpatschen - check.
Mir wieder einen Twitter Account zulegen - check. ( *hier* )
In der Berufsschule 8 Stunden lang ein Textdokument weiter-verfassen - check.
Einen Brief, ein Päckchen & ein Paket zur Post bringen - check.
Altpapier 'runter bringen - check.
Restmüll 'runter bringen - check.
Wäsche machen - check.
Blogpost verfassen - gerade dabei.
Ins Fitness Studio gehen - im Anschluss

Aber das Wichtigste ist etwas ganz anderes. Heute wurde mir einmal wieder (glücklicher Weise im positiven Sinne!) bewusst, wie wichtig Vertrauen für alle zwischenmenschlichen Beziehungen ist.
Als ich einer Klassenkameradin ganz offen erzählte was mich am gestrigen Tag bewegt hat und ihr auch von einem wichtigen Gespräch in meinem Arbeitsleben berichtet habe, fragte ich mich anschließend "seit wann bist du eigentlich so offen, Jasmin?" Und da wusste ich es: Weil ich ihr vertraue!

Zudem kommt die Tatsache dass ich heute offen mit einer Person gesprochen habe, die gestern leider ein wenig ins "Fettnäpfchen" getreten ist und einen Satz sagte, der mir persönlich ziemlich unter die Gürtellinie ging. Ich wusste von Anfang an das es gut gemeint war aber dennoch hallte der Satz im Laufe des Tages einige Male in meinem Kopf wieder. Nieder mit dem Versuch alles einfach wieder zu verdrängen suchte ich also heute das Gespräch mit ihr und sprach sie darauf an. Und es tat einfach nur SO gut! :) 
Sie zeigte sich super verständnisvoll und mir fiel ein großer Stein vom Herzen.

Um diesen Schritt zu tun, musste ich heute schon etwas meinen Mut zusammen nehmen; einige male überlegte ich, die Sache doch lieber einfach wieder unter den Tisch fallen zu lassen. Aber eigentlich wollte ich es nicht. Genug mit dam davon laufen. Genug mit der Angst und dem Misstrauen. Zeit für Vertrauen. Selbstvertrauen. Und Vertrauen in die richtigen Menschen.

Heute habe ich erst einmal wieder begriffen, dass es ohne Vertrauen nicht möglich ist, miteinander zu leben. Freundschaften basieren auf Vertrauen, genauso wie es in der Familie ein Fundament sein sollte. Mein Team verlässt sich im Studio genauso auf mich dass ich einen guten Job mache und auch eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn zwei Menschen sich einander hingeben können.

Mir fällt es immer noch schwer mich gegenüber Anderen in persönlichen Dingen zu öffnen. ich weiß dass ich dadurch manchmal distanziert und kühl wirke. Aber heute war wirklich wieder einer der Tage, an dem ich mich aufgetaut gefühlt habe. Und es tat gut mal die Wärme anderer Menschen dadurch überhaubt spüren zu können :)

dazu hier noch dieses Foto, welches im Sommer auf unserer Klassenfahrt nach Berlin entstanden ist :)


Samstag, 6. September 2014

Freitag, 5. September 2014

FASHION: CAMPBELL LIEBLINGE IM SEPTEMBER

Hachja, wenn es ein Label gibt, dem ich einfach für alle Zeiten für seine Schuhe verfallen bin, ist es Jeffrey Campbell!
Gerade weil ich Plateauschuhe einfach abgöttisch liebe, kann ich gar nicht genug von den ganzen wundervollen Modellen  bekommen!
Sie haben einfach etwas ganz Eigenes, einen großen Wiedererkennungswert und jeder Schuh hat seine eigene Persönlichkeit!
Das diesen Herbst / Winter die auch Selfgelb eine der Trendfarben ist, habt ihr hier meine aktuellen Lieblinge im "Biene-Maja" Look:



Mittwoch, 3. September 2014

STAY INSPIRED

Hachja, Blogger(innen) gibt es ja wirklich mittlerweile wie Sand am Meer.
Manchmal kommt es mir vor als würden einige nur aus purer Langeweile irgendwelche halbherzigen Posts veröffentlichen, damit sie irgendetwas zu tun haben, während andere wirklich mit Herz und Leidenschaft hinter ihren Blogs stehen!
Man mekrt einfach wer selbst daran Freude hat und wem es nur darum geht sich "oberfläschlich interessant" zu machen.

Aus diesem Grund möchte ich euch heute ein paar meiner Lieblingsblogs vorstellen, sicher kennt ihr den einen oder anderen schon aber trotzdem möchte ich hier jeder Lady einen Post auf meinem eigenen Blog widmen, völlig egal wie erfolgreich ohnehin schon sind! Für mich sind sie alle Inspirationsquellen, Blogs die ich gern verfolge und die mich motivieren selbst weiterzumachen!

Durch klicken auf den Titel gelangt ihr zum jeweiligen Blog! :)

1. The 3rd voice - von Angela!

2. Masha Sedgwick - von Masha!

3. Majoli - von Sandra!

4. Le happy - von Lua!

5. Amy Valentine - von Amy!

Sonntag, 31. August 2014

DIE BLUME, DIE (NICHT) BLÜHTE

"Es war einmal eine kleine Knospe. Sie stand in einem Garten wie es viele Gärten in unserem Lande gibt: inmitten von gelben, roten und blauen Blumen - ach, es waren einfach alle Farben vorhanden. Doch unsere kleine Blume meinte, etwas ganz besonderes zu sein. Schon im Frühjahr beschloss sie, auf keinen Fall zu früh zu erblühen, um ja keinem Spätfrost zum Opfer zu fallen. Denn immerhin war ihr zartes Blumenleben begrenzt. Da galt es nichts zu riskieren... und ja nicht zu früh den schützenden Knospenmantel zu verlassen.

Als im Frühling die ersten Blumen zaghaft zu blühen begannen dachte sie: „Wie leichtsinnig, wie leichtsinnig!“ Und sie fühlte sich bestätigt, als einige von ihren Mitblumen tatsächlich einem Nachtfrost zum Opfer fielen. Im Mai und Juni erblühte dennoch eine Blume nach der anderen in voller Pracht. Die Nelken verströmten ihren Duft und die Pfingstrosen leuchteten um die Wette. Nur unsere kleine Blume stand noch immer trotzig in ihrer Knospe und weigerte sich, ihre Blütenblätter zu öffnen: „Sollten doch die anderen schon blühen“, sagte sie sich. Schlimmes hatte sie schon darüber gehört, was einer Blume so alles zustoßen kann, wenn sie erst einmal blüht. Waren es im Frühjahr die Nachtfröste, vielleicht auch noch etwas Schnee, so konnte der Regen im Sommer die Blätter abschlagen. Und wie würde sie dann wirken, so ohne Blütenkleid? Vorbei wäre es mit dem ganzen Blütenzauber. Und erst die Vorstellung, jemand könnte sie pflücken, weil sie so schon blüht! Nein, in einer Vase wollte sie auch nicht landen! Niemand pflückt Knospen, dachte sie und kam sich sehr klug und vernünftig vor. Sie wollte sich erst ganz sicher fühlen, um sich dann mit all ihrer Kraft zu entfalten. Allerdings bewunderte sie heimlich die Pracht all ihrer Freundinnen: Wie die ihre Blätter in der Sonne räkelten, mit ihrem Duft betörten, ihre Farben ausbreiteten! Diese lebendige Vielfalt war ihr, die noch immer ängstlich in ihrer Knospe hockte, manchmal ein wenig ungeheuer, bedrohlich - vielleicht, weil sie es insgeheim erstrebenswert und herrlich fand? Tief in ihrem Blumenherzen fühlte sie, dass sie gerne mitblühen wollte.

An manchen Tagen wurde sie dann unsicher ob sie überhaupt mit all dieser Blütenpracht mithalten konnte? Was würden die anderen denken, wenn sie weniger schön wäre und nicht so gut duften würde? Vielleicht würde sie als Blüte gar versagen?
Immer, wenn solche Fragen ihr Unruhe bereiteten, fiel ihr ein, dass sie auf jeden Fall in ihrer Knospenhülle sicher war, dass all diese Ängste sie nicht berühren würden, solange sie einfach in ihrer Knospe bliebe. Außerdem gab die Knospe ihr Halt und Wärme in den manchmal doch recht windigen und kühlen Sommernächten. Aber die Blume fühlte auch Einsamkeit und Enge, die sie oft bedrängten. Und sie spürte, dass sie ausgeschlossen war von dem prallen Leben und Blühen auf ihrem Beet.
Nach und nach wurde sie immer ratloser. Auf der einen Seite wollte sie die Sicherheit ihrer Knospe nicht aufgeben, auf der anderen wollte sie auch nicht so recht in ihr bleiben. Was nun? „Wer weiß“, dachte sie, „wie die anderen Blumen reagieren, wenn sie mich blühen sehen. Immerhin kennen sie mich nur als Knospe. Wenn ich jetzt mein Innerstes nach außen kehre, würden manche möglicherweise lachen.“ Und ausgelacht werden wollte sie auf gar keinen Fall! Da fielen ihr auch wieder alle Bedrohungen ein, die draußen auf sie lauern konnten. War nicht gerade erst der stolze Rittersporn vom Nachtwind umgeweht worden? Und die Margeriten:

Fast das ganze Beet hatte dieses Mädchen gestern gepflückt, einfach abgerissen. Nein, danke! Das sollte ihr nicht passieren.
Trotzdem - irgendwo drängte es sie, auch mitblühen zu können, die Sonnenstrahlen mit ihren Blütenblättern aufzufangen und den kühlen Regen zu genießen sich einfach in die wunderbare Farbenvielfalt einzufügen. Überhaupt: Wie mochten ihre Blütenblätter wohl aussehen? Sie fürchtete sich, vielleicht hässlich zu sein - war aber auch neugierig auf sich selbst. Wenn wirklich mal ein Blatt abfallen sollte, schien das so schlimm nun auch wieder nicht zu sein; die anderen hörten ja deswegen nicht gleich mit dem Blühen auf.

Schließlich wurde es Ende August. Immer schwerer wurde ihr die Entscheidung. Angst und Neugier, Sicherheit und Lebenslust kämpften in ihrer Blumenseele, ohne dass eine Seite die Oberhand gewann. Konnte die Blume jetzt noch ein solches Risiko eingehen? Immerhin war sie mittlerweile eine alte Knospe. Vielleicht sollte sie einfach doch noch etwas warten, bis sie ganz sicher war. Sicher? In mancher Sommernacht gestand sie sich ein, dass sie in ihrer Sicherheit immer unsicherer wurde. Sie war immer nur Knospe gewesen, hatte keinerlei Erfahrung im Blühen. Und doch - in ihr wuchs immer mächtiger eine Ahnung, wie schön das Blühen sein musste. Wie gut stand den Malven ihr Rosa zu Gesicht. Wie fröhlich wippten die Wicken im Wind. Wie beeindruckend erhoben sich über alle die sattgelben Sonnenblumen! Und so wurde sie eine immer traurigere Knospe. Von Tag zu Tag fühlte sie deutlicher, wie sich in all ihrer Sicherheit Still­stand und Leere zeigten. Sie war zwar eine sichere Knospe - im Herzen aber eine Blume, die sich nicht zu entfalten wagte.

Im September wurden die Sonnenstrahlen milder und das Blumenbeet langsam leerer. Da wusste die Blume plötzlich, dass sie sich jetzt entscheiden musste. Mit dem September nahte auch schon der Herbst. Womöglich könnte sie dann erfrieren, obwohl sie sich beinahe schon erfroren fühlte hinter ihren Knospenmauern. Und dann, an einem besonders schönen Septembermorgen, arbeitete sie sich doch noch aus ihrer inzwischen harten Schale hervor. Sie wurde eine phantastische Blüte und erntete viel Bewunderung. Am meisten aber freute sie sich, dass sie endlich den Mut zum Blühen gefunden hatte. Sie ließ ihre Farben weithin leuchten, spielte mit Wind und Sonne, war einfach glücklich. Sie wusste jetzt, dass Blühen nichts mit Können zu tun hat, sondern mit SEIN.

Es ist nicht überliefert, was aus ihr geworden ist. Vermutlich wird sie nur kurz geblüht haben, da sie sich so lange nicht entscheiden konnte. Aber sie war noch zu einer herrlichen Blume aufgeblüht, damals im September... "
(Quelle: leicht verändert nach unbekannter Quelle)
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